Vertretungskonzept

Grundsätze

  • Alle Schülerinnen und Schüler sollen gemessen an den personellen Möglichkeiten der Schule das Optimale an Unterricht erhalten.
  • Die Unterrichtsinhalte sollen fachlich fundiert und dem Lernstoff der Klasse angemessen sein.
  • Vertretungsunterricht sollte dem individuellen Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler dienen.
  • Allen Vertretungslehrkräften steht der Lehrbericht der Klassen zur Einsichtnahme offen.
  • Die Bereitschaft, Vertretungsunterricht zu geben, ist bei allen Lehrkräften vorhanden.
  • Der reguläre Unterricht laut Stundenplan sollte so wenig wie möglich gestört werden.
  • Bei längerem Ausfall von Lehrkräften wird Ersatz vom Schulamt angefordert. Dabei kann es auch zum Einsatz von Lehrkräften der Schule kommen, die ihr Stundensoll aufstocken. Es gibt auch andere geeignete Personen, die über „jede Stunde zählt" finanziert, eingesetzt werden können.

Einsatz der Vertretungslehrkräfte

  • Schwerpunktmäßig vertreten sich Lehrkräfte von Klasse 1 und 2 bzw. 3 und 4 gegenseitig.
  • Lehrkräfte in Teilzeitbeschäftigung sollen ihrem Beschäftigungsumfang angemessen zu Vertretungsunterricht herangezogen werden.

Organisatorische Maßnahmen für Vertretung

  • Zusammenlegung bzw. Auflösung von kleinen Lerngruppen.
  • Zeitweilige Zusammenlegung von Klassen in bestimmten Fächern bzw. Stunden.
  • Eigenlernzeiten der Schülerinnen und Schüler in der Schule mit Aufsicht der Lehrkraft einer anderen Klasse.
  • Vorbereitete Themenordner, fortlaufende Karteiarbeiten, vertiefende Übungen, Freiarbeitsmaterial aus den Klassen nutzen.