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2009

Weihnachtsfeier

Am Freitag, den 11.12.2009, feiert die Bornschool ihre diesjährige Weihnachtsfeier wie gewohnt in der Kongresshalle Husum.
Soviel zum "Highlight" des Jahres sei schon mal verraten: Die Kinder der der Klassen 1- 4 spielen das Märchen "Dornröschen". Dazu wird gesungen und musiziert.

Kreismeister!

Wer sagt, dass Mädchen kein Fußball spielen können?

...der sollte sich was schämen! Denn das, was die Bornschülerinnen vergangene Woche gezeigt haben, konnte sich durchaus sehen lassen. Das Experiment, erstmals mit einer reinen Mädchenmannschaft an den Kreismeisterschaften der Grundschulen teilzunehmen, kann man durchaus als gelungen bezeichnen. Die Bornschülerinnen hatten es zwar im nach wie vor stiefmütterlich behandelten Mädchenfussball mit nur einem Kontrahenten zu tun, doch in dessen Reihen tummelten sich allein vier Vereinsspielerinnen, während auf Seiten der Schobüller keine Spielerin aktiv in einem Fußballverein tätig ist.
Gespielt wurden zwei Halbzeiten à 10 Minuten. Die Bornschülerinnen gingen früh in Führung, mussten allerdings bald den Ausgleich und kurz darauf auch das 1:2 durch die Grundschülerinnen aus Ohrstedt kassieren. Es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel zwischen den beiden Mannschaften, in dem die Mädchen aus Ohrstedt zwar besser kombinierten und den etwas ausgereifteren Fußball zeigten, die Schobüllerinen jedoch ihren Kampfgeist in die Waagschale warfen. So ging es mit einem knappen 1:2 in die Kabine.
Dort erinnerte der Betreuer die Spielerinnen noch einmal daran, dass noch nichts verloren ist, denn die Köpfe hingen beim Pausenpfiff doch weit nach unten. Aber frisch gestärkt kamen die Bornschülerinnen zum zweiten Durchgang aufs Feld und zeigten genau das, was letztendlich den Unterschied machte - nämlich den unbedingten Willen und vor allem den Glauben an sich selbst. Obwohl die Ohrstedter nach wie vor spielerisch überlegen waren, kam Schobüll nicht nur zum Ausgleich, sondern erzielte kurz vor Schluss auch das glückliche 3:2. So hieß es Zittern bis zum Schluss, denn Ohrstedt drückte auf das Hattstedter Tor. Doch eine gut aufgelegte Schlussfrau und eine klasse Hintermannschaft verhinderten den neuerlichen Ausgleich. So hieß es am Ende, Matheunterricht für das unterlegene Team, während sich die Bornschülerinnen glücklich in den Armen lagen und den Pokal entgegen nehmen konnten. Glückwunsch!

Die Projektwoche

Die ganze Schule malt, bastelt, backt und übt für das Weihnachtsstück. Eltern unterstützten uns dabei. Die 4. Klässler haben die Hauptrollen. Das Weihnachtsstück heißt dieses Jahr Dornröschen. Es ist das letzte Mal in der Kongresshalle. Nächste Woche ist die Generalprobe und da haben wir schon unsere Kostüme an. Abends kommen dann alle Leute und wir sind sehr aufgeregt!
14.11.2009 (Hannah, Gyde, 4. Klasse)

Es riecht nach Plätzchen und Weihnachtsduft in der Schulküche und die Kinder hämmern in den Klassen.
14.11.2009 (Alexander-Constantin, 4. Klasse)

Endlich! Es ist soweit die Weihnachtsprojektwoche ist wieder Freude für jeden. Wir die Viertklässler basteln für die Weihnachtsfeier die Kulissen. Während die Erst-, Zweit- und Drittklässler backen und basteln. Jeden Tag müssen wir hart proben. Vor allem müssen wir noch sehr an der Mimik arbeiten und den Einsatz. Es bringt sehr viel Spaß!
14.11.2009 (Arvid, 4. Klasse)

Wir haben schon ganz viel gebastelt, wie zum Beispiel den Ofen und die Fenster. Einige Eltern haben uns geholfen. Frau Bendschneider probt ganz oft mit uns für die Weihnachtsfeier. Jeden Morgen lesen wir eine Adventskalendergeschichte über das Weltall und die Geschichten sind immer sehr interessant. Nächste Woche findet unsere Generalprobe in der großen Kongresshalle statt. Wir freuen uns schon auf die Aufführung Dornröschen.
14.11.2009 (Theresa, Lina, 4. Klasse)

Lesung von Silke Brix

Am Dienstag den 10.11.09 war die Klasse 4 der Bornschool in der Husumer Stadtbücherei. Bei einer Vorlesung von Silke Brix, die selbst schon Bücher geschrieben und gezeichnet hat. Sie hat uns viel über ihre Bücher erzählt. Dann haben wir noch eine Powerpoint Präsentation von „Peter und dem Wolf" gesehen. Zum Schluss hat sie noch verschiedene Gesichter gezeichnet. Das war schön! Die Bilder durften wir sogar mitnehmen. Wir haben uns bedankt und sind zurück zur Bornschool gefahren. Im Unterricht mit Frau Krieger haben wir sogar eigene Bilder gezeichnet, die so ähnlich waren wie die von Silke Brix.
23.11.2009 (Jannes Hansen, 4. Klasse)

Am 10.11.09 waren wir in der Stadtbibliothek Husum bei Silke Brix. Sie hat uns die Geschichte „Peter und der Wolf" auf einem Beamer gezeigt und hat dazu erzählt. Dann hat sie uns gezeigt, wie man Menschen und Tiere zeichnen kann.
Ich fand `s toll!
23.11.2009 (Wencke Knop, 4. Klasse)

Am 10.11.09 ist die Klasse 4 zu der Bücherei in Husum gefahren, um einen Vormittag mit Silke Brix zu verbringen.
Wir sind die Stufen zur Bücherei hochgegangen und wurden gleich von der vierten Klasse der Klaus-Groth-Schule begrüßt. Als wir alle Platz genommen haben, hat uns Silke Brix einige ihrer eigenen Bücher gezeigt.
Ein Buch hieß: „Ich kann das auch". Ein anderes Buch hieß: „Ich komm ja schon" und noch ein anderes: „Klar, dass Mama Ole / Anna lieber hat". Es gibt aber auch Bücher, wo sie nur gemalt hat und jemand anderes die Geschichte geschrieben hat z.B. „King-Kong das Geheimschwein", oder „Lena möchte immer reiten" oder „ Lena wünscht sich auch ein Handy". Dann hat sie uns etwas zu „Peter und der Wolf" erzählt. Sie hat uns das Märchen von Sergej Prokofjew vorgelesen.
Es spielte eine Kassette die Musik Zu jeder einzelnen Person gibt es ein Instrument z.B. das Horn für den Wolf, die Violine für Peter.
Dann hat Silke uns gezeigt, wie man Menschen je nach Stimmungen malt, z.B. bei traurigen Menschen Augenbrauen schräg, einen kleinen Mund, kurze Haare.
Böse Gesichter malt sie mit nach innen laufenden Augenbrauen, etwas größeren Augen, die Augen nach oben guckend.
Es war ein schöner Vormittag für uns. Wir fuhren mit dem Bus zur Schule zurück und hatten dann Schulschluss.
23.11.2009 (Hinnerk Hesse, Klasse 4)

Herbstferienbetreuung 2009

Das Betreuungsangebot der Bornschool wurde von 25 Kindern genutzt, die ihre Vormittage (7.00-13.00 Uhr) gemeinsam mit Kathrin Krieger, Anja Johns sowie am Donnerstag und Freitag auch mit Helga Grimm beim Essen, Basteln, Spielen, Kochen, Baden und zahlreichen anderen Aktivitäten verbrachten.
Nach dem morgendlichen gemeinsamen Frühstück gab es ein abwechslungsreiches Wochenprogramm.
Am Montag durfte jeder sein Lieblingsspiel mitbringen. Schnell fanden sich kleine Grüpp-chen, die gemeinsam spielten. Aufgrund des herrlichen Wetters wurde spontan eine Wanderung zum Schobüller Spielplatz unternommen. Hier konnten sich die Kinder nach Herzenslust austoben. Die Ausflüge nach Flensburg ins Sumsum sowie ins Husumer Hallen-bad waren die Höhepunkte der Woche.
Auch die Kreativität kam in dieser Woche nicht zu kurz. Die Anfertigung der Regenmacher war eine aufwendige Sache. Zuerst wurden die Papprollen mit Folie beklebt, dann mit Mustern und Aufklebern verziert. Anschließend erfolgte die Fleißarbeit, das Einschlagen von ca. 70 Nägeln pro Rolle. Der Geräuschpegel war dementsprechend hoch. Gut, dass wir in 3 Gruppen arbeiteten. Für die Kartoffelsuppe wurden viele Kartoffeln, Möhren, Sellerie, Porree sowie Suppengemüse geschält und geschnippelt. Es war eine große Leistung der Kinder, die mit Eifer bei der Arbeit waren. Es schmeckte super lecker !!!
Bilder gibt es hier.
Es war wieder eine tolle Ferienwoche in der Bornschool!
10.11.2009 (Anja Johns)

Igelweibchen "Sissi"

Gefunden am 28. Oktober 2009, von Michelle und Hannah im Garten von Hannah gegen 18.40 Uhr.
Gewicht 217 g. Laut Igelhilfe Arlewatt (Nordstrand hat Aufnahmestop) ist das Gewicht grenzwertig. Wir haben sie dann noch am gleichen Abend zur Familie Nünning, Huuskoppel 4 in Arlewatt gebracht.
Dort waren schon mehrere Igel zum Aufpäppeln da. Herr und Frau Nünning waren so freundlich und haben uns sehr viel über Igel erzählt. 250/350 g Gewicht wären jetzt gut, und um zu Überwintern hätte sich unser Igelchen bis zum Winter ein Gewicht von 500 g anfuttern müssen.
Das Schönste ist, im Frühjahr ruft uns Familie Nünning an, und dann dürfen wir Sissi abholen und bei uns oder Hannah im Garten wieder auswildern.
Äpfel sind im übrigen nicht so gut für kleine Igel. Banane und Katzenfutter aus der Dose ist besser. Wenn sie noch zu klein sind, wird Katzenaufzuchtmilch zugefüttert. Ansonsten trinken die Igel lieber Wasser.
30.10.2009 (Marion Talchner)

Klasse 2 putzt genauso gern Zähne

wie das kleine Upps

Unsere Klasse lernt im HSU-Unterricht alles rund um das Thema "Zähne". Wie viele Zähne habe ich eigentlich? Was sind Schneidezähne und wofür brauchen wir sie eigentlich? Was passiert, wenn ein Milchzahn ausfällt? Fragen über Fragen... denen wir gemeinsam auf den Grund gehen.
Das richtige Zähneputzen haben wir im Unterricht schon ausprobiert. Wir hatten soviel Spaß dabei, dass wir unsere Zähne gleich zwei oder drei Mal putzten.

Werkstattunterricht im 3. und 4. Schuljahr

Die 3. und 4. Klasse der Bornschool arbeitete seit Beginn des Jahres an einer jahrgangs- und fächerübergreifenden Werkstatt zum Thema "Wattenmeer und Nordsee". Die Werkstatt umfasste die Fächer Deutsch, Mathematik, HSU und Kunst.

Wir hatten in der Schule das Thema "Nordsee". Bei diesem Projekt sollten wir einen Nordseetisch und ein Nordsee-Heft gestalten. Von unseren Lehrerinnen haben wir Karten bekommen. Auf jeder Karte war ein Nordseetier. Gleiche Nordseetiere arbeiteten in der Nordseewerkstatt zusammen. Es hat alles gefallen!
(Melf Hinrich Kammann, Lucas Jähnike)

Der Besuch der Schutzstation Wattenmeer...

Wir, die Kinder der dritten und vierten Klasse der Bornschool, sind um 8 Uhr von zwei Experten aus dem Nationalpark Wattenmeer empfangen worden. Die beiden haben uns viel über die vielen Muschelarten und Tiere erzählt. Sie haben uns auch erklärt, wie wir mit dem Wattenmeer umgehen sollten. Nach einem Dia-Vortrag haben wir Bingo gespielt. Das war sehr witzig. Dann wurden wir in Gruppen eingeteilt und sind an verschiedene Stationen gegangen.
Die erste Station war bei einem Kasten mit Schmutz aus dem Wattenmeer, denn viele Menschen werfen ihren Müll einfach so ins Meer. An der zweiten Station war eine ausgestopfte Robbe. Sie hatte sehr weiches Fell und süße Augen. An der dritten Station gab es echte Tiere - eine Strandkrabbe und viele Miesmuscheln. Wir durften die Krabbe sogar von Hand zu Hand laufen lassen.
Das war unser Wattvormittag. Es hat uns allen viel Spaß gemacht und unsere Wattexperten Rebekka und Mathias waren sehr nett.
(Luna Lembrecht)

... und das haben wir erfahren und erlebt!

Die Diashow

Die Diashow war der erste Punkt an unserem Watt-Tag. Die beiden Experten aus der Schutzstation Wattenmeer zeigten uns ein paar Fotos über das Wattenmeer und erklärten uns, wie wir das Watt schützen können. Auf einem Bild war ein Wattwurm abgebildet und Mathias erklärte uns, dass die Haufen die der Wattwurm absondert der sauberste Schlick ist, den man im ganzen Wattenmeer finden kann. Am Ende erklärte es uns noch, was sie mit der Schutzstation erreichen wollen, nämlich - dass all der Müll aus dem Wattenmeer verschwinden soll und alle Tiere glücklich leben können.
(Hannah Holtz)

Die Robbe

Heute waren zwei Personen von der Schutzstation Wattenmeer in unserer Schule. Sie haben uns viele Informationen über das Wattenmeer gegeben. Sie hatten eine ausgestopfte Robbe mit. Die Robbe war süß und die meisten Kinder mochten sie gern. Die Mitarbeiter der Schutzstation hatten sie tot aufgefunden.
(Lasse Knop und Kjell Lembrecht)

Die Strandkrabbe

Heute war die Wattenmeer Schutzstation in der Bornschool. Sie haben uns etwas über die Strandkrabbe erzählt, dass sie ihren Panzer abwirft, wenn sie gewachsen ist. Irgendwann wächst der Panzer dann wieder nach. Die Strandkrabbe sieht in Wirklichkeit braun aus und der Panzer ist weiß. Wir durften eine Strandkrabbe anfassen. Der Panzer war sehr hart. Zum Schluss haben wir mit den Händen eine kleine Straße gebaut und die Strandkrabbe ist darüber gelaufen. Ich fand den Vormittag toll!
(Wencke Knop)

Ein Vortrag zum Wattenmeer

In der Schule waren heute Mitarbeiter von der Schutzstation Wattenmeer. Sie haben uns Bilder vom Wattenmeer gezeigt und danach haben wir Wattenmeer-Bingo gespielt. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Zuerst haben wir uns ausgestopfte Vögel angesehen. Danach durfte ich eine Strandkrabbe anfassen. Wir haben auch einen ausgestopften Seehund gestreichelt. Zum Schluss haben wir Muscheln angeschaut. Jedes Kind bekam dann noch eine Herzmuschel und eine Postkarte geschenkt. Am besten fand ich den Seehund.
(Theresa Belz)

Die Miesmuscheln

Wir hatten am 22.01.09 Besuch von zwei Wattschutzexperten. Sie hießen Mathias und Rebekka. Wir erfuhren, dass die Miesmuschel auch Moosmuschel oder Pfahlmuschel heißt. Die Miesmuschel haftet sich an Steine, Muscheln und andere Sachen im Wasser. Die Miesmuschel kann man auch essen. Man sollte sich aber nur in den Monaten mit R (September bis April) esse. Vorher muss sie aber gekocht werden. Miesmuscheln haben eine greue bis blau-violette, etwa 5-10 cm lange Schale. Zu den natürlichen Feinden gehören Fische, Möwen und Austernfischer. Miesmuscheln können bis zu 10 Jahre alt werden.
(Lucas Jänike)

Ausgestopfte Vögel

Wir haben heute Besuch von zwei Mitarbeitern der Schutzstation Wattenmeer gehabt. Sie hatten ausgestopfte Vögel mitgebracht. Unter den Vögeln waren eine Eiderente, ein Alpenstrandläufer und ein Knut. Einer der Vögel hatte einen Ring an Bein. An ihm kann man erkennen, woher der Vogel kommt und wann er das letzte Mal eingefangen wurde. Die federn der Vögel waren sehr weich.
(Levke Jansen)

Der Müll in der Nordsee

Viele Tiere sterben durch den Müll, den Boote in die Nordsee werfen. Zum Beispiel sterben Robben, weil sie den Müll fressen. Oft sterben auch Vögel, weil sie sich an dem Müll verletzten und sich darin verfangen. Um das zu vermeiden, sollte man niemals Müll in die Nordsee werfen. Heute haben wir gelernt, wie man Tiere in der Nordsee vor Müll schützen kann - einfach den Müll sofort richtig im Mülleimer entsorgen!
(Jannes Hansen)

Seehunde

Am 22.01.2009 waren Rebekka und Mathias von der Schutzstation Wattenmeer bei uns in der Bornschool in der 3. und 4. Klasse. Sie haben uns viel über das Wattenmeer erzählt. Die beiden hatten einen ausgestopften Seehund dabei, alle durften ihn streicheln. Sein Fell war sehr flauschig. Es war ein Heuler. Ein Heuler ist ein Seehundbaby, das von seiner Mutter getrennt ist. Es gibt dann klagende Geräusche von sich. Deswegen heißen sie Heuler. Ich fand den Vormittag toll.
(Gyde Hansen)

Die Strandkrabbe

Heute waren zwei Mitarbeiter der Schutzstation Wattenmeer bei uns in der Schule. Sie haben uns etwas zur Strandkrabbe erzählt. Die Strandkrabbe wächst und ihr Panzer wächst dabei nicht mit. Deswegen wirft sie ihren Panzer ab und es wächst ein neuer nach. Danach verkriechen sie sich meistens unter dem Schlick. Strandkrabben streiten sich um Frauen, Reviere und Futter. Dabei kommt ihr Panzer auch zum Einsatz.
(Nils Thomas)

Verkehrserziehung mal anders

Wir, die Klasse 3, haben vor den Osterferien im HSU das Thema Verkehrserziehung durch genommen. Neben Verkehrssituationen, die wir einschätzen mussten, der Auseinandersetzung mit einem verkehrssicheren Fahrrad, sowie der Bedeutung und dem Verständnis der Verkehrsschilder haben wir in Kleingruppen Verkehrsspiele erstellt.

Arvid und Janne haben ein Spiel „Auf dem Heimweg" gemacht.
Bei diesem Spiel lernst du die verschiedensten Verkehrsschilder kennen. Wichtig ist bei diesem Spiel, dass du nur sehr selten auf einen grünen, lilanen oder auf einen orangenen Punkt kommst.

Theresa, Aimée und Gyde haben ein Spiel erstellt, bei dem man Fragen zum Verkehr beantworten muss. Dabei gibt es Ereignis- und Fragekarten.

Nils und Jannes haben ein Domino gebastelt. Hier dürfen nur gleiche Zeichen aneinander gelegt werden. Die Verkehrsschilder dürfen nur an die Enden aneinander gelegt werden.

Das wichtige an dem Setzspiel von Vanessa und Anike ist, dass die Spielregeln beachtet werden.

Mayra und Wencke haben ein Puzzlespiel erstellt. Bei diesem Spiel muss man puzzeln, wenn man auf einen orangen Punkt kommt. Gepuzzelt wird dann ein Verkehrsschild.

Bei Hannah, Ida und Lina müssen Fragen zum Verkehr beantwortet werden, wenn man auf ein rotes Feld kommt.

Vincent und Jannis erstellten ein Verkehrsspiel nach dem bekannten "Monopoly".

Der Selbstbehauptungskurs

Die Kinder der 3. Klasse hatten für 2 Tage Selbstsicherheitskurs bei Dirk Buhmann. Am ersten Tag trafen wir uns bei der Klaus-Groth-Schule. Dort in der Sporthalle haben wir sehr viele Spiele gespielt, zum Beispiel mussten wir uns auf einer Bank nach Anfangsbuchstaben sortieren. Dabei durfte man nicht auf den Boden kommen. Manche Kinder haben sich hingekniet damit man besser rüber klettern konnte. Das fand ich sehr toll!
Am zweiten Tag waren wir in der Turnhalle der Bornschool. Dort hat Dirk uns erklärt, wie wir uns verhalten sollen, wenn wir in Gefahr sind. Er hat uns einen guten Satz erzählt: "Schweigen gibt dem Täter Macht!"
22.03.2009 (Ida Neubauer, 3. Klasse)

Der Selbstsicherheitskurs bei Dirk

Montag:
Der erste Tag fand in der KGS statt. Wir haben Regeln vereinbart damit niemandem etwas passiert. Danach haben wir Spiele gespielt, zum Beispiel hieß ein Spiel „Himmel und Hölle", sortieren von A bis Z, Merkball und Hütchen werfen. Nicht zu vergessen ist die Mutprobe. Die Mutprobe ging so: Wir standen zwischen 2 großen Sportmatten und die anderen sind gegen die Matte gesprungen. Natürlich erst auf Dirks Kommando! Das war sehr aufregend!
Dienstag:
Heute haben wir die Fadenspiele geübt und wieder Merkball gespielt. Das waren zwei tolle Tage mit Dirk und es hat mir sehr viel Spaß gemacht! Ich habe auch sehr viel dabei gelernt!
22.03.2009 (Jannis Hansen, 3. Klasse)

Der Selbstverteidigungskurs der Klasse 3 mit Dirk Buhmann

Die Klasse 3 hat am Montag und Dienstag einen Selbstverteidigungskurs mitgemacht. Am Anfang hat sich Dirk vorgestellt. Dann haben wir ein Plakat gemacht. Dirk hat uns gefragt, was wir in den Stunden mit ihm nicht haben wollen und was wir wollen, so wie z. B. Ärger und Spaß. Das wurde dann auf das Plakat geschrieben. Dann haben wir Himmel und Hölle und viele andere Spiele gespielt.
Als nächstes haben wir eine Mutprobe gemacht. Vier Kinder haben sich zwischen zwei Matten gestellt und die anderen Kinder sind dagegen gerammt. Danach haben wir auf dünnen Matten mit vereinbarten Regeln gekämpft. Der erste Kampf ging so: Zwei Kinder haben sich gegenüber gesetzt und bei dem anderen ein Bein festgehalten. Wer als erstes auf beiden Beinen stand, hatte gewonnen. Es hat viel Spaß gemacht, weil wir in der Klaus-Groth-Halle sehr viel Platz hatten.
Am Dienstag waren wir in der Bornschool. Da hat er uns ein paar Sachen über Selbstverteidigung erzählt, wie zum Beispiel den Spruch: „Schweigen gibt dem Täter Macht!" Dann hat Dirk uns noch Geschichten erzählt über Dinge, die er selber erlebt hatte wie Erpressung und Schlägerei.
Dann wiederholten wir ein paar Spiele vom Montag. Auch hat uns Dirk Fadenspiele gezeigt: „Eine Tasse Tee, ein Segelschiff auf See, ein Leuchtturm am Strand, ein Kleiderbügel im Schrank und das ist mein Zauberband!" Auch das „Geheimnis" und den „Hühnerpopo" zeigte er uns am Faden. Am Ende haben wir eine Urkunde bekommen und haben uns bei Dirk verabschiedet.
22.03.2009 (Hinnerk Hesse, 3. Klasse)

Der Selbstsicherheitskurs bei Dirk Döner

Am 16. März wurden wir morgens von unseren Eltern zur KGS gefahren. Dort nahm unsere Klasse an einem Selbstsicherheitskurs teil. Als erstes trafen wir uns in der Turnhalle. Dort erzählte uns Dirk viele spannende Geschichten. Danach spielten wir viele Spiele, unter anderem auch Himmel und Hölle. Bei diesem Spiel wurde die Konzentration geübt. Dann spielten wir noch Geier und Henne, hier musste immer auf den schwächsten der Gruppe (das kleinste Küken) aufgepasst werden.
Am Ende des Vormittags veranstalteten wir noch einen Kampf um unsere Schuhe. Die ganze Klasse fand den Vormittag ganz toll. Am zweiten Tag, diesmal wieder in der Bornschool, erzählte Dirk uns weitere Geschichten von seiner Arbeit im Gefängnis, in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und anderen Schulen. Zum Beispiel von einem Jungen, der andere Kinder um Geld erpresst hat und sich somit strafbar gemacht hat. Dazu sagte er, dass wir so etwas immer unseren Eltern sagen müssten. Später zeigte er uns noch viele interessante und lustige Sachen mit einem Fadenspiel, womit wir immer noch gerne spielen.
Wir sollten auch ein Bild malen, wo wir unser Hobby, das was wir am besten Können, unser Lieblingsessen und unseren größten Wunsch darstellen sollten. Unten auf dem Bild haben wir noch unseren Namen aufgeschrieben und dazu ein Lebensmittel, das mit dem gleichen Anfangsbuchstaben wie unserer Vorname beginnt.
Diese Bilder stellten wir vor der Klasse vor. Fast alle Kinder haben diese Mutprobe bestanden. Am Ende des Vormittags bekam jeder noch eine Urkunde und somit war der Selbstsicherheitskurs bei Dirk Döner zu Ende.
22.03.2009 (Arvid Ehlert, 3. Klasse)

Selbstsicherheitskurs mit Dirk Buhmann

In der Turnhalle haben wir Spiele gespielt, zum Beispiel „Himmel und Hölle". Dirk war es sehr wichtig, dass wir seine Regeln verstehen und einhalten. Er hat viel erklärt. Wichtig ist, dass wir ganz laut „STOPP!" rufen, wenn wir in Gefahr bzw. Not sind. Am besten haben mir die Fadenspiele gefallen, sie sind gut zur Verbesserung der Laune!
22.03.2009 (Mayra Vriesema, 3. Klasse)

Die Bornschool war dabei,

als am Donnerstag, den 19. März 2009 tausende Kinder über den Känguru-Aufgaben (www.mathe-kaenguru.de) schwitzten.
Es geht nicht um mathematischen Leistungsdruck, sondern um die reine Lust am Knobeln. 19 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 nahmen teil. Prima!