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2008

Ein Woche mit lauter Überraschungen

Das Tafelbild aus dem Vorjahr

"Bestimmt war der Nikolaus auch in der Schule!" Da gab es keine zwei Meinungen, als die Schüler/innen aufgeregt nach dem Nikolauswochenende vor der Klassentür standen. Nachdem er schon letztes Jahr in der Bornschool gewesen war, konnte er sie in diesem Jahr unmöglich ausgelassen haben. Auch wenn er kein so tolles Tafelbild wie im letzten Jahr hinterlassen hatte, schaute der kinderfreundliche Bischof auf den liebevoll gedeckten Plätzen von den Servietten entgegen. Das Frühstück bildete den Abschluss einer aufregenden Woche.
Angefangen hatte alles mit dem Basteln von Kaleidoskopen mit Frau Raap.
Weiter ging es mit den selbst hergestellten Futterglocken für Vögel mit Frau Brodersen und Frau Dreesen.
Am Mittwoch brachte jedes Kind eine große Dose voll selbst gebackener Plätzchen mit, die unter der Anleitung von Frau Lorenzen und einer weiteren Mutter zubereitet worden waren.
Tagsdarauf ging es zum Weihnachtsmärchen "Die Bremer Stadtmusikanten" ins Husumhus.
Zum Ende der Woche ließen die Kinder mit Frau Dehn und Frau Otto ihrer Phantasie noch einmal freien Lauf. Wunderschöne Schmuckkästchen präsentierten die Kinder voller Stolz.
Eine Woche gefüllt mit vielen guten Erfahrungen für die Kinder.
Dem Förderverein und Kollegium der Bornschool sowie den Eltern sei herzlich für diese schöne und wertvolle Woche gedankt.
11.12.2008 (Christian Raap)

Besuch bei der Husumer Feuerwehr

Am Donnerstag, den 20. November 2008 sind wir mit Herrn Wagner zur Husumer Feuerwehr gefahren. Dort wurden wir von einer Feuerwehrfrau begrüßt. In einem Raum hat uns die Frau viele Sachen über die Feuerwehr erklärt. Wichtig fand ich, dass man sich bei einem Brand nicht vor den Feuerwehrmännern verstecken soll. Man sollte auch wissen, dass der Rauch, für den Menschen viel gefährlicher ist, wie das Feuer. In kleinen Gruppen haben wir uns dann die Feuerwehrautos angesehen und durften sogar einsteigen. Besonders toll fand ich den Rettungswagen. Hier gab es viele interessante Dinge zu sehen. Nach einer Pause haben wir den Feuerwehrfrauen einen Blumenstrauß überreicht. Es war eine prima Zeit. Retten, bergen, schützen und löschen sind sehr wichtige Aufgaben. Gut, dass es die Feuerwehr gibt!
03.12.2008 (Jannes Hansen, 3. Klasse)

Der Ausflug zur Freiwilligen Feuerwehr

Am Donnerstag den 20. November 2008 ist die Klasse 3 von der Bornschool zu der Freiwilligen Feuerwehr Husum gefahren. Wir durften mit Beate und Birgit die Feuerwehr Autos von innen besichtigen, Atmengeräte anschauen und die Uniform anziehen. Die Uniformen waren gans schön schwer. Aber das schlimmste war, dass die Uniformen so gerochen haben - vom letzen Brand in der
Pizzaria. Dann passierte etwas: Der Notarzt hatte einen Einsatz. Die Tür wurde aufgemacht und das Auto raste los. Das war unser Erlebnis.
03.12.2008 (Mayra Vriesema, 3. Klasse)

Der Besuch bei der Feuerwehr

Die dritte Klasse ist am 20.11.08 zur freiwilligen Feuerwehr Husum gefahren. Als wir angekommen sind, sind wir erst einmal in die obere Etage geführt worden, wo uns die Regeln erklärt wurden, die dort gelten. Danach sind wir in die Funkzentrale gegangen. Dort treffen die Anrufe ein, wenn es irgendwo brennt. Wenn man anruft, weiß die Feuerwehr, ob man den Notarzt oder die Feuerwehr braucht.
Danach sind wir in die Autohalle gegangen. Dort sind ungefähr 7 Feuerwehrautos: NEF´s (Notwagen Einsatz Fahrzeug) und Löschfahrzeuge. Die Drehleiter von einem Löschfahrzeug war 30 m lang. In die Löschfahrzeuge durften wir reingehen und uns alles angucken.
Danach sind wir in ein Rettungsfahrzeug RTW gegangen, um zu sehen wie es von innen aussieht.
Zwischendurch haben wir dann in der Halle im oberen Stockwerk gefrühstückt. Dabei haben wir geübt, bei der Feuerwehr anzurufen, falls wir mal einen Brand melden müssen und wir haben die 5 W-Fragen beantwortet:
- Wann ist es passiert?
- Wo ist es passiert?
- Wie geht es mir?
- Wie viele wurden verletzt?
- Wer ruft an?
Heutzutage muss man diese Fragen nicht auswendig können, sondern sie werden einem am Telefon gleich gestellt. Als wir wieder runter gegangen sind, hat sich eine Frau die ganze Feuerwehrausrüstung angezogen mit Funkgerät, Stahlsohlenstiefel, Thermoanzug und Atemmaske. Wenn man ein „Darth- Waider-Geräusch hört, soll man sich nicht verstecken und keine Angst haben, denn man weiß, das ist die Feuerwehr mit einer Atemmaske. Lina durfte sich auch einen Thermoanzug anziehen. Plötzlich bekamen wir mit, dass ein Einsatz war und ein NEF ist losgefahren. Danach fuhren wir wieder zurück zur Bornschool.
03.12.2008 (Hinnerk Hesse, 3. Klasse)

Vincent mit dem Pulsoxymeter

Der Ausflug zur Freiwilligen Feuerwehr

Wir trafen uns um 8 Uhr in der Bornschool. Dann brachten uns Herr und Frau Wagner in zwei Autofahrten zur Freiwilligen Feuerwehr nach Husum. Da wurden wir von einer Frau in Empfang genommen. Nach vielem Jammern und Betteln, weil es so kalt war, sagte sie, dass wir rein dürften. Drinnen stand ein altes Feuerwehrauto (Oldtimer). Es sah richtig gut aus. Wir fragten, wieso es nicht draußen stände, sie sagte, dass ihm der Regen nicht gut bekäme. Dann kam ein Mann, der uns sehr freundlich begrüßte. Die Frau fragte ihn, ob er seinen Melder dabei hätte. Er sagte: "Ja!" Sie sagte: "Gut, dann gib ihn mir mal bitte!" Er gab ihr den Melder. Nun konnte sie uns erklären, dass wenn ein Einsatz gemeldet würde, ein Lichtlein blinkt und es sehr laut piepen würde. Wenn man nun aber in der Kirche sitzt, kann man den Ton ausstellen und das Gerät würde vibrieren.
Dann gingen wir hoch. Mit einer anderen Frau spielten wir, was wir machen müssen, wenn es brennt.
Wir meldeten uns und sie nahm uns dran und fragte uns:
Wer ist am Telefon?
Wie viele Menschen sind betroffen?
Was ist passiert?
Wo ist es passiert?
Nun gingen wir in das Büro, hier war es nicht so interessant, deswegen verließen wir es wieder und schauten uns lieber den Krankenwagen an, aber erst nach dem Notarztwagen. Dort sahen wir, dass sie einen sehr großen Arztkoffer hatten. Es gab auch ein Pulsoxymeter und ein Sauerstoffgerät zu sehen.
Der Krankenwagen sah von innen so ähnlich aus wie der Notarztwagen.
Nach dem Essen wurden uns die Feuerwehrfahrzeuge gezeigt. Besonders beeindruckend fand ich die Größe der Fahrzeuge. Zum Schluss zog sich noch eine Frau Feuerwehrschutzkleidung an. Sie erzählte mit dumpfer Stimme, dass die Sauerstoffflasche für ca. eine Stunde ohne Anstrengung reicht.
Dies war ein schöner Vormittag bei der Freiwilligen Feuerwehr in Husum.
03.12.2008 (Arvid Ehlert, 3. Klasse)

Ich mit Uniform

Der Ausflug zur Feuerwehr

Der Ausflug zur Feuerwehr war sehr schön. Ich habe gelernt, was man in einem Telefonat mit der Feuerwehr sagen muss. Bei einem Notfall fragt die Feuerwehr mich nach meinem Namen, nach der Anzahl der Verletzten, was und wo es passiert ist und wie es geschah. Ich habe die Uniform angehabt und habe herausgefunden, dass sie sehr schwer ist, weil ein Beil, eine Sauerstoffmaske, eine Lampe, ein Schlauch, eine Maske, ein Helm und ein Seil dazugehören.
03.12.2008 (Lina Thun, 3. Klasse)

Ein Spitzenteam!

Unsere Fußballmannschaft hat beim Turnier der kleinen Grundschulen auf Kreisebene den Titel errungen!
Am 27.11.2008 machten sich 11 Schülerinnen und Schüler samt BetreuerInnen auf den Weg nach Mildstedt, wo die kleinen Grundschulen aus dem Kreis NF in der Sporthalle der Regionalschule Mildstedt die Teilnehmer an der Endrunde zur Kreismeisterschaft der Grundschulen im Fußball ermitteln wollten. Bei diesem hervorragend organisierten Turnier nahmen neben der Bornschool auch noch die Grundschulen aus Rantrum, Joldelund, Witzwort, Risum und Haselund teil, also allesamt kleinere Grundschulen. Die größeren Grundschulen ermittelten zeitgleich ihre drei besten Teams in Friedrichstadt.
Die Bornschool erwischte einen guten Start in das Turnier und besiegte im ersten Spiel Haselund mit 2:0. Das folgende Spiel gegen Joldelund endete mit gleichem Ergebnis ebenfalls erfolgreich für die Bornschool. Der nächste Gegner war die Grundschule aus Rantrum, die als Titelverteidiger angereist war. Nach einem schönen Fernschuss kassierten die Schobüller den einzigen Gegentreffer an diesem Tag. Anschließend drängten die Bornschüler noch entschlossen auf den Ausgleich, konnten die Niederlage aber nicht mehr abwenden. Jetzt hatten wir die Entscheidung über den Turniersieg nicht mehr selbst in der Hand, sondern waren auf die Hilfe der anderen Schulen angewiesen. Die Aufgabe in den beiden verbleibenden Spielen lautete daher, zwei Siege einzufahren und nach Möglichkeit noch viele Tore zu erzielen. Und das gelang auch in hervorragender Manier! Gegen Witzwort erzielten die Bornschüler 4 Treffer, gegen Risum gelangen weitere 3, und das jeweils ohne ein Gegentor zu kassieren! Und der Fußballgott meinte es an diesem Tag gut mit Schobüll, den Rantrum spielte unverständlicherweise noch zweimal Unentschieden, und so verließ die Bornschool gegen Mittag als glücklicher, aber nicht unverdienter Turniersieger die Sporthalle der Mildstedter Regionalschule. Wir haben tolle Kombinationen und schöne Tore von allen Mannschaften gesehen, wobei die Bornschool an diesem Tag einen Tick besser war als die Konkurrenz. Die gute Leistung gilt es jetzt im Endturnier um die Kreismeisterschaft, an dem neben den bekannten Gegnern aus Haselund und Rantrum jetzt auch die 3 bestplatzierten Mannschaften des Turniers der großen Grundschulen teilnehmen werden, zu bestätigen.
Im siegreichen Team spielten: Malte Hansen, Gernot Hermerding, Paul Höfer, Melf Kammann, Lasse Knop, Kjell Lembrecht, Luna Lembrecht, Johannes Lemken, Konrad Lorenzen, Alexander-Constantin Quint u. Nils Thomas).
27.11.2008 (Axel Thomas)

Ausflug in den Westküstenpark

Die Busfahrt zum Westküstenpark

Zuerst ist die Bornschool zu der KGS gefahren. Die beiden Schulen sind in 6 Bussen zum Park gefahren. Die beiden Schulen sind mit 303 Kindern angekommen. Das Wetter hat nicht ganz mitgespielt. Es hat in Strömen geregnet!!

Die Busfahrt zurück

Zur Rückfahrt fehlten 2 Busse. Deswegen mussten ein paar Kinder warten. Die Busfahrt dauerte 45 Minuten. Wir haben uns etwas erzählt, gespielt und angeguckt. Wieder angekommen, wurden wir von unseren Eltern abgeholt.
Es war ein schöner Ausflug!
11.10.2008 (Mayra Vriesema, Wencke Knop, 3. Klasse)


Die Mäusefamilien

Im Westküstenpark habe ich die Mäuse beobachtet. Sie hüpften in ihrem kleinen, überdachten Häuschen herum.
Die kleinste Maus saß in dem Futternapf aufrecht und fraß sehr hastig Sonnenblumenkörner. Plötzlich kam eine große Maus und nahm ihr das Essen weg.
Die kleine Maus rannte ängstlich davon.
11.10.2008 (Lina Thun, 3. Klasse)


Die Falkenshow

Die Falkenshow war ein tolles Erlebnis für die Menschenmenge. Es war zwar nicht so tolles Wetter doch trotzdem war es toll in St. Peter Ording. Die Uhus waren sehr groß. Der Falke konnte schnell fliegen. Zur Belohnung bekam er ein Stück Fleisch. Ich fand es sehr spannend bei der Show zuzusehen. Es war aufregend, die Vögel zu streicheln. Ein Falke ist ein Greifvogel. Der Falke ist der schnellste Vogel der Welt.
11.10.2008 (Jannes Hansen, 3. Klasse)

Die Flugshow

In einer kurzen Regenpause fand die Flugshow statt. Wir sahen zwei Uhus, einen Sakafalken und Wanderfalken.
Der Tierpfleger sagte, dass wir unser Essen wegpacken sollen, weil die Vögel denken könnten, dass es ihr Futter sein könnte. Wir alle bissen noch einmal von unserem Brot und dann packten wir es weg.
Der Mann holte mit seinen zwei Kolleginnen erst einmal die Uhus. Er zeigte uns vor allem die großen Augen des Uhus und sagte, dass wenn ein Uhu so groß wäre wie ein Mensch, dann wären seine Augen proportional gesehen so groß wie Äpfel.
Er fragte uns auch, ob wir wüssten, was Uhus denn fressen und wir sagten: "Kleine Tiere so wie Mäuse und Vogelküken!" Er erzählte, dass Uhus bei Nacht jagen und mit ihren großen Augen auch gut sehen können. Sonst würden sie verhungern, denn die Mäuse sind erstens nur nachts unterwegs und zweitens würden die Mäuse den Uhu sehen. Außerdem braucht der Uhu einen lautlosen Start, sonst würden die Mäuse ihn hören. Der Herr zeigte uns sogar, wie leise es ist, wenn der Uhu abhebt.
Ein Kind fragte, wie schwer ein Uhu ist. Der Mann antwortete, der eine sei 1,5kg und der andere 2kg schwer. Nun bekamen beide Uhus noch ein Küken und dann holte er den Wanderfalken.
Zu dem hatte er auch noch etwas zu erzählen. Zuerst sagte er, dass der Wanderfalke 360km/h fliegen kann. Dann ließ er ihn auch noch mal fliegen. Er flog erst weg, dann schoss der Falke über unsere Köpfe hinweg, so dass wir uns ducken mussten. Der Mann nahm eine Kunststoffplatte, tat Fleisch hinein und schwand sie im Kreis. Der Falke sollte hindurch fliegen. Hinterher bekam er als Belohnung das Fleisch und dann gingen die Tierpfleger noch mal herum und zeigten seine spitzen Krallen.
Nun hatte er noch einen Sakafalken. Bei dem waren die Krallen viel kleiner. Er sagte, dass Falken mit Papageien verwand seien. Nun war die Flugshow zu Ende und alle Kinder durften die Uhus streicheln. Sie waren sehr weich. Gerade als wir die Wiese verlassen wollten, kam uns ein Mann mit einem Waschbären entgegen und sagte, dass wir ihn streicheln dürfen.
Ich habe ihn gestreichelt und dabei hat er mir in den Finger gebissen. Aber zum Glück nur ein bisschen! Dann hat uns ein Regenguss überrascht und wir haben in der Kinderscheune Schutz gesucht.
11.10.2008 (Arvid Ehlert, 3. Klasse)

Die Flugshow

Die Flugshow war eine tolle Attraktion - trotz Regen!
Ein Mann hat eine Eule und einen Falken fliegen lassen.
Der Mann meinte: "Falken sind verwandt mit Papageien."
Außerdem war der Falke, den der Mann gezeigt hat, 360 km/h schnell, was von Wissenschaftlern erforscht war. Es sah eher wie 100 km/h aus. Er flog über alle Köpfe der Kinder und hat dabei laute Töne von sich gegeben. Nach der Vorstellung konnte man die Eulen streicheln und die Augen ansehen, die wie Glasaugen aussahen.
Ein anderer Mann hatte einen Waschbären auf der Schulter, den man ebenfalls streicheln konnte. Auf der Vorstellungswiese waren 3-4 Alpakas, die ein Kind angespuckt haben.
11.10.2008 (Hinnerk Hesse, 3. Klasse)

Die Seehunde

Als wir bei den Seehunden waren, hat es geregnet. Es waren 7 Seehunde im Becken. 4 von ihnen heißen: Sammy, Sine, Charlie und Oelk. Oelk, der Jüngste, war erst drei Monate alt, er war sehr niedlich. Wir durften die Seehunde selber füttern und streicheln. Jeder Seehund hat seinen eigenen „Arbeitsplatz". Oelks Arbeitsplatz war gelb.
Schon gewusst? ...
Die häufigste Säugetierart der Nordsee und der westlichen Ostsee ist der Seehund, der auch Kegelrobbe genannt wird. Der Seehund ist ein ausgezeichneter Schwimmer und Taucher. Er kann bis zu 100m tief tauchen und dabei bis zu 20 Minuten unter Wasser bleiben. Größe: bis zu 1,70 m lang, Gewicht: 150kg, Nahrung: Meerestiere.
11.10.2008 (Aimée Meinke, Theresa Belz, Gyde Hansen, 3. Klasse)

Bäckereibesuch der Klasse 3

Am Mittwoch, dem 8. Oktober 2008 besuchten wir die Bäckerei Hansen in Hattstedt. Wir fuhren mit dem Bus nach Hattstedt. Um 9 Uhr waren wir da, wurden von Frau Hansen begrüßt und zogen unsere Jacken in der Küche der Familie aus. Dann gingen wir hinter dem Verkaufstresen in die Bäckerei. Dort empfing uns der Bäcker Herr Hansen sehr freundlich. Er zeigte uns die großen, sehr heißen Öfen und erklärte uns, was an den einzelnen Arbeitsstationen getan wurde. Eine Praktikantin beispielsweise bereitete Berliner zu. An der anderen Station wurden Brötchenteige hergestellt, die in einem Gärofen gehen müssen und dann am nächsten Morgen um 3 Uhr gebacken werden.

Nach dem Rundgang durch die Bäckerei und der Erklärung der unterschiedlichen Korn- und Mehlsorten durften wir selber tätig werden. Wir bekamen drei Teigportionen. Jede sollten wir zu einer gleichmäßig dicken und langen Rolle verarbeiten. Das war gar nicht so einfach und man brauchte schon ein bisschen Kraft.

Nachdem alle drei Rollen fertig waren, mussten diese zu einem Zopf verarbeitet werden. Gyde bereitete mit dem Bäcker sogar zusammen einen Zopf aus 6 Teigrollen. Nachdem wir die Zöpfe zubereitet hatten, stellten wir die vorbereiteten Zöpfe des Bäckers in den Ofen, damit wir ein Frühstück in der Schule genießen konnten. Auf einem letzten Gang durch die Bäckerei kamen wir in der Konditorei an, in der wir jeder ein vorbereitetes Cremeschnittchen und ein Quarkbällchen essen durften. Auch konnten wir den Arbeitenden über die Schulter schauen. Zwischenzeitlich stellten wir Brote in den Ofen hinein, die wir am Ende in der Tasche mit nach Hause nahmen. Das fanden wir besonders toll und bedankten uns ganz herzlich. Uns hat der Bäckerbesuch großen Spaß gemacht, obwohl der Heimweg zu Fuß etwas anstrengend war!

Wir waren bei Pole Poppenspäler!

Die gesamte Bornschool machte sich am 24.09.2008 mit dem Bus auf den Weg nach Husum zu den Pole Poppenspäler Tagen. Das Theaterstück, das wir gesehen haben, hieß "Ganz weit von zu Hause". Die Geschichte war traurig und handelte von einem Jungen namens Tandim. In seiner Heimat herrschte Krieg und er floh auf einem Schiff in ein fremdes Land. Dort lernte er neue Freunde kennen, die ihm halfen nach Hause zu kommen. Die Schauspieler haben gesungen, getanzt, erzählt und gespielt. Sie haben auch witzige Szenen gespielt, sodass die Geschichte nicht ganz so traurig war. Zum Schluss durften wir sogar mit den Schauspielern Fotos machen.
07.10.2008 (Levke Jansen, Lena J., Jasmin Jacobsen, Anna-Lena Hähling, 4. Klasse)

Der Tag der Zahngesundheit

Am Donnerstag, den 25.09.08, sind alle Kinder der Bornschool zur Klaus-Groth-Schule gefahren. Dort sind alle Schüler der Klasse 3 und 4 von beiden Schulen in den Festraum gegangen. Dann haben wir das Theaterstück "Au-Backe" geguckt. Da war ein Kind, das hatte eine Naschibox unter seinem Bett und aß jeden Abend einen Schokoriegel. Eines Abends kam ein sehr merkwürdiger Mann. Der hieß Lord Karies und war der Freund von den schwarzen Zähnen. Er fragte den Jungen, ob er Schokoriegel oder eine Zahnbürste haben möchte. Ratet mal? Er nimmt natürlich die Schokoriegel. Lord Karies freut sich über diese Wahl, weil die Zähne des Jungen jetzt schwarz werden. Am nächsten Abend bekam er Zahnschmerzen. "Mann, du bist so gemein, Lord Karies! Ich putz' mir jetzt die Zähne und morgen frage ich meinen Vater, ob ich zum Zahnarzt gehen darf."
Dann sind alle Kinder auf den Schulhof der KGS gegangen und haben "Putz die Zähne gut" gesungen. Eine Zahnbürste bekamen auch alle Schüler. Anschließend sind alle Lehrerinnen und Schüler mit dem Bus zurück nach Schobüll gefahren.
27.09.2008 (Jannis Hansen u. Nils Thomas, Klasse 3)

Lord Karies treibt sein Unwesen

"Mama, ich will keine Süßigkeiten mehr haben! Die machen die Zähne kaputt!" So oder so ähnlich haben es Ende September einige überraschte Eltern gehört. Etwas verstört rieben sie sich die Augen und fragten sich: Ist das mein Kind, das zu mir spricht?
Was war geschehen?
Lord Karies hatte dafür gesorgt, für einen kurzen Moment inne zu halten. In einem Theaterstück zum Tag der Zahngesundheit hatte er den kleinen Max sehr gequält. Und die zuschauenden Kinder spürten förmlich: Karies tut weh! Und das will keiner - so gut die Naschis auch schmecken.
Nach dem ersten Schrecken kam die pfiffige Kombination: "Süßigkeit gehen ja doch, wenn ich mir hinterher die Zähne putze."
Das ist doch wieder mein Kind, mag mancher gedacht haben. Na, mal sehen, wie lange die Ausdauer beim Zähneputzen anhält.
11.12.2008 (Christian Raap)

Der Lauftag

Am 19.9.08 fand unser jährlicher Lauftag statt. Jedes Kind konnte eine bestimmte Zeit laufen. Man konnte 15 Min, 30 Min, 60 Min und 120 Min laufen. Gelaufen sind wir auf unserem Sportplatz, die Laufrichtung durften wir uns aussuchen. Sogar beim Trinken mussten wir laufen. Am Ende bekam jeder, der eine bestimmte Zeit gelaufen war, eine Urkunde und ein Abzeichen.
20.09.2008 (Hannah Wagner 3. Klasse)

Große und kleine Kinder beim Waldgottesdienst

Kindergarten und Bornschool trafen sich zur Waldandacht. Frau Raab wollte mit den Kindern zuerst ein Lied singen. Ich mag "Du hast uns Deine Welt geschenkt, Herr wir danken Dir" sehr gerne. Dann sollten wir Dinge aus dem Wald suchen. Wer etwas gefunden hatte, hat es in die Mitte gelegt. Die,die nix gefunden haben, holten aus Körben Schätze und legten sie dazu. Das waren Platzhalter für alle, die etwas gesehen oder gehört hatten. Zwei Kinder hatten Frösche gefunden. Dann haben sich die Schulkinder verabschiedet und sind in die Bornschool zurückgegangen. Der Kindergarten ist noch länger im Wald geblieben.
02.06.2008 (Nils Thomas, Klasse 2)

Waldgottesdienst: Spuren Gottes vor der Schultür

Schon zum zweiten Mal feierten die Kinder der Bornschool und des Schobüller Kindergartens zusammen einen Gottesdienst im Wald. Rund 100 Kleine und auch einige Große (Eltern) sangen fröhlich miteinander. Sie lobten Gott für all die schönen, aufregenden, interessanten Dinge, die er geschaffen hat. Vieles hatten die Schülerinnen und Schüler sowie die Kindergartenkinder zuvor gesammelt. Mit allen Sinnen waren sie in den Wald ausgeschwärmt, um dann miteinander zu teilen, was sie mit Augen, Ohren, Nase und Händen entdeckt hatten. Jede Entdeckung eine kleine Kostbarkeit. Für jede entdeckte Kostbarkeit legte jeder Sammler eine sichtbaren Schatz auf den Altar: glitzernde Glassteine. Am Ende funkelte es auf der Altardecke. Und allen war klar, wie viele Kostbarkeiten bei uns direkt vor der Bornschool im Wald liegen. Spuren Gottes bei uns. Nach dem Gottesdienst ging die Entdeckungsreise ganz überraschend weiter. Einige Kinder fanden noch eine weitere Kostbarkeit. Sie retteten einige Frösche beim Gottesdienstplatz davor, unter die Füße zu geraten. "Da wird sich Gott aber freuen!" meinte ein Bornschüler zufrieden.
23.05.2008 (Christian Raap)

Betriebspraktikum

Belinda Kopperholdt, die derzeit noch die Realschule Nordstrand besucht, hat in der Zeit vom 7.4. bis 18.4.2008 ihr Betriebspraktikum als "Lehrerin" in der Bornschool absolviert. Es hat ihr sehr gut gefallen. "Besonders gut fand ich, dass ich auch mal das Unterrichten ausprobieren durfte und so einen Eindruck über das ,Lehrerdasein' bekam," fasst sie ihre Eindrücke zusammen. Wie kaum anders zu erwarten war, haben sie die Schüler sehr nett aufgenommen und behandelt und auch immer gut mitgearbeitet.
"Es war spannend, auf der anderen Seite des Pultes zu sitzen und aus der Sichtweise eines Lehrers eine Unterrichtsstunde zu erleben," schreibt Belinda in ihrem Kurzbericht über ihr Praktikum. Wer weiß, vielleicht hat Frau Kopperholdt ihren Traumberuf schon gefunden...
20.05.2008 (Axel Thomas)

Bornschüler haben den Überblick

Groß war die Freude nach den Osterferien: bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich der Spielplatz der Bornschool mit neuem Gesicht. „Was ist denn das?" fragten einige verdutzt und trauten ihren Augen kaum. Doch sie träumten nicht. Das Erstaunen dauerte nur wenige Augenblicke. Dann streiften die Kinder ihre Ranzen von den Schultern. Ab ging es auf die neuen Spielgeräte. Karussellsitz, Wippe, Reckstangen und vor allem die Kletterpyramide lockten die Schulkinder an. „Ganz schön hoch!" mag manch Vater oder manche Mutter gedacht haben. Sie staunten nicht schlecht, wie schon die Erstklässler sich bis in die Spitze wagten. „Da oben kann man ganz weit gucken!" war dann zu hören. Ja, der Überblick muss großartig sein. Und wer hinunter schaut, sieht die Welt aus einer anderen Perspektive. Was sonst so groß und bestimmend ist, wird auf einmal viel kleiner: Eltern, Lehrerinnen und Schule sind eben nur ein kleiner Teil der Welt. Und die Kinder sind dem Himmel ein Stück näher.
Jemand wie ich denkt dann an die Worte von Reinhard May: 'Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein'. Vielleicht sollte ich mal nachfragen, ob ich nicht auch mal...
23.04.2008 (Christian Raap)

Man ist, was man isst

Mit dieser einfachen Weisheit überschrieb schon Friedrich von Rumohr vor über hundert Jahren seine Gedanken zum Thema Ernährung und Kochen. Seit den Osterferien geht es um gesunde Ernährung im Freitagsprojekt der Bornschool. „Unterricht über Ernährung ohne Essen geht gar nicht!" stellt Lehrerin Birgit Horst fest. Und so bereitet immer eine der drei Gruppen für alle anderen etwas für den Gaumen vor. Am ersten Freitag war es rohes Gemüse mit Käse- oder Beerenbutterdip. Dazu schnitten, wuschen, und schälten einige Kinder Wurzeln, Gurken, Kohlrabi, Tomaten und Paprika in mundgerechte Stücke. Andere waren damit beschäftigt, die Dips vorzubereiten. Konzentriert und mit viel Freude setzten die Hobbyköche Gemüsemesser und Sparschäler ein. Und so nebenbei lernten sie auch, dass Essen mit Lust zu tun hat. Gemeinsam wurde ein Klassenraum für das Buffet hergerichtet. Auf sauberen Tischen lagen schöne Servietten, standen Vasen mit frischen Blumen und auch Teelichte ließen den Anrichtenden schon das Wasser im Mund zusammen laufen. Die Schüler der beiden anderen Gruppen lernten unter anderem, dass Fett nicht nur in Butter steckt, Kohlenhydrate keine Bausteine von Computern sind und Eiweiß auch, aber nicht nur mit Eiern zu tun hat.
23.04.2008 (Christian Raap)